Mein Handwerkszeug

Eine Fülle von Diagnose und Therapiemöglichkeiten stehen mir für Ihre individuelle Behandlung zur Verfügung:

ADS/ADHS

Vorsicht! Nicht alles was wie ADS/ADHS aussieht ist ADS/ADHS. 18 Mio. Rezepte werden jährlich für Ritalin ausgestellt. Woher kommt diese seuchenartige Ausbreitung von ADS/ADHS? 8% unserer Kinder leiden an ADS/ADHS, das sind 2 Kinder pro Klasse. Triggerfaktoren für die Störung sind Darmerkrankungen, Allergien, toxische Substanzen (Schwermetalle/Nahrungsmittelzusätze) und Mikronähstoffmangel (v.a. Magnesium, Zink, Vit B6) sowie Nahrungsmittelallergien.

Eine gleichbleibende und regelmäßige Versorgung mit Zucker ist wichtig für ein gut arbeitendes Gehirn. Das Auf und Ab des Blutzuckers durch kohlenhydratlastige Ernährung zeigt Wirkung auf Hyperaktivität, Konzentration, Aggression. Eine Studie an der Kinderklinik der TU München ergab, dass durch eine additivfreie Ernährung bei verhaltensauffälligen Kindern binnen weniger Wochen signifikante Besserungen bis Symptomfreiheit beobachtet werden konnte. Die Oxfod-Durham Studie zeigt bei Kindern, die mit Omega-3-Fetten versorgt wurden, eine deutliche Verbesserung der Lese- und Sprachfähigkeit sowie im Verhalten. Mangel an Mineralstoffen wie z.B. Calcium oder Magnesium, kann zu Nervosität, Reizbarkeit und Aggressivität, Mangel an Zink zu Hyperaktivität und Depression führen. Toxische Substanzen aus Pflanzenschutzmitteln (Verbrauch von 4,5l /Kopf/Jahr über Obst und Gemüse) stehen im Verdacht, ADS zu begünstigen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können nachweislich zu psychophysischen Störungen führen.

Die Ursachen von ADS/ADHS können also sehr vielfältig sein. Eine ausführliche Labordiagnostik über Stuhl, Haar und/oder Blut ist Voraussetzung für die gezielte, individuelle und heilsame Behandlung Ihres Kindes.


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